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10 Fotografinnen öffnen ihr privates Album.

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Eine Liebeserklärung an die wundervollen Frauen in unserem Leben

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I Rauschte dort die Stimme des volks, die stiirmisch- bewegte, Aus der Agora nicht her, und eilten aus freudigen Pforten Dort die Gassen dir nicht zu geseegnetem Haf en herun- ter? Leicht aus spricht er das Wort, und schnell, wie der flammende Bergquell, Wenn er furchtbar umher vom gahrenden Atna gegossen, Stadte begrabt in der purpurnen Fluth und bliihende Garten, Bis der brennende Strom im heiligen Meere sich kiihlet, So mit dem Konige nun, versengend, stadteverwiistend, Stiirzt von Ekbatana daher sein prachtig Getiimmel; Wehl und Athene, die herrliche, fallt; wohl schauen und ringen Vom Gebirg, wo das Wild ihr Geschrei hort, fliehende Greise Nach den Wohnungen dort zuriik und den rau- chenden Tempeln; Aber es wekt der Sohne Gebet die heilige Asche I Nun nicht mehr, im Tal ist der Tod, und die Wolke des Brandes Schwindet am Himmel dahin, und weiter im Lande zu emdten, Zieht, vom Frevel erhizt, mit der Beute der Perse voriiber.

Blutige Boten, Erschlagne des Heers, und berstende Schiffe Wirft die Racherin ihm zahllos, die donnemde Wooge, Vor den Thron, wo er sizt am bebenden Ufer, der Arme, Schauend die Flucht, und fort in die fliehende Menge gerissen, Eilt er, ihn treibt der Gott, es treibt sein irrend Geschwader tJber die Fluthen der Gott, der spottend sein eitel Geschmeid ihm Endlich zerschlug und den Schwachen erreicht' in der drohenden Riistung.

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Aber liebend zuriik zum einsamharrenden Strome Kommt der Athener Volk und von den Bergen der Heimath Woogen, freu- dig gemischt, die glanzenden Schaaren herunter Ins verlassene Thai, achi gleich der gealterten Mutter, Wenn nach Jahren das Kind, das verlorengeachtete, wieder Lebend ihr an den Busen kehrt, ein erwachsener Jiingling, Aber im Gram ist ihr die Seele gewelkt und die Freude Kommt der hoffnungsmiiden zu spat und miihsam vemimmt sie, Was der liebende Sohn in seinem Danke geredet; So erscheint den Kommenden dort der Boden der Heimath.

Denn es fragen umsonst nach ihren Hainen die Frommen, Und die Sieger empf angt die freundliche Pforte nicht wieder, Wie den Wanderer sonst sie empfieng, wenn er froh von den Inseln Wiederhekrt' und die seelige Burg der Mutter Athene I t ber sehnendem Haupt ihm fernherglanzend heraufgieng.

Aber wohl sind ihnen bekannt die verodeten Gassen Und die trauemden Garten umher und auf der Agora, Wo des Portikus Saulen gestiirzt imd die gottlichen Bilder Liegen, da reicht, in der Seele bewegt, und der Treue sich freuend, Jezt das liebende Volk zum Bunde die Hande sich wieder. Aber Gezelte bauet das Volk, es schliessen die alten Nachbarn wieder sich an, und nach des Herzens Gewohnheit Ordnen die luftigen Wohnungen sich umher an den Hiigeln.

Schon auch sprossen und bliihn die Blumen malig, die goldnen, Auf zertre- tenem Feld, von frommen Handen gewartet, Griinet der Olbaum auf, und auf Kolonos Gefilden Nahren friedlich, wie sonst, die Athenischen Rosse sich wieder. Siehl und dem Schaf- fenden dient der Wald, ihm reicht mit den andern Bergen nahe zur Hand der Pentele Marmor und Erze; Aber lebend, wie er, und froh und herrlich entquillt es Seinen Handen, und leicht, wie der Sonne, gedeiht das Geschafft ihm.

Brunnen steigen empor und iiber die Hiigel in reinen Bahnen gelenkt, ereilt der Quell das glanzende Beken; Und umher an ihnen erglanzt, gleich festhchen Helden Am gemeinsamen Kelch, die Reihe der Wohn- ungen, hoch ragt Der Prytanen Gemach, es stehn Gymnasien offen, I Gottertempel entstehn, ein heihgkiihner Gedanke, Steigt, Unsterblichen nah, das Olympion auf in den Ather Aus dem seeligen Hain; noch manche der himmlischen HallenI Mutter Athene, dir auch, dir wuchs dein herrlicher Hiigel Stolzer aus der Trauer empor und bliihte noch lange, Gott der Woogen und dir, und deine Liebhnge sangen Frohversammelt noch oft am Vorgebirge den Dank dir.

O die Kinder des Gliiks, die frommen I wandeln sie fern nun Bei den Vatem daheim, und der Schicksalstage vergessen, Drii- ben am Lethestrom, und bringt kein Sehnen sie wieder? Sieht mein Auge sie nie? Dort im schweigenden Thai, an Tempes hangenden Felsen, Will ich wohnen, mit euch, dort oft, ihr herrlichen Nahmen! Her euch rufen, bei Nacht, und wenn ihr ziirnend escheinet, Weil der Pflug die Graber entweiht, mit der Stimme des Herzens Will ich, mit frommen Gesang, euch siihnen, heilige SchattenI Bis, zu leben mit euch, sich ganz die Seele gewohnet.

Fragen wird der Geweihtere dann euch manches, ihr TodtenI Euch, ihr Le- benden auch, ihr hohen Krafte des Himmelsl Wenn ihr iiber dem Schutt mit euren Jahren vorbeigeht, Ihr in der sicheren BahnI denn oft ergreiffet das Irrsaal Unter den Sternen mir, wie schaurige Liifte, den Busen, Dass ich spahe nach Rath, und lang schon reden sie nimmer Trost den Bediirftigen zu, die prophe- tischen Haine Dodonas, Stumm ist der delphische Gott, und einsam liegen und ode Langst die Pfade, wo einst, von Hoff- nungen leise geleitet, Fragend der Mann zur Stadt des redlichen Sehers herauf stieg.

Aber droben das Licht, es spricht noch heute zu Menschen, Schoner Deutungen voll und des grossen Don- nerers Stimme, Ruft es: denket ihr mein? Denn es ruhn die Himmlischen gem am fiihlenden Herzen, Immer, wie sonst, geleiten sie noch, die begeistemden Krafte, Gerne den strebenden Mann, und iiber den Bergen der Heimath Ruht und waltet und lebt allgegenwartig der Ather, I Dass ein liebendes Volk, in des Vaters Armen gesammelt, Menschlich freudig, wie sonst, und Ein Geist alien gemein sei.


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Ans eigene Treiben Sind sie ge- schmiedet allein, und sich in der tosenden Werkstatt Horet jeglicher nur und viel arbeiten die Wilden Mit gewaltigem Arm, rastlos, doch immer und immer Unfruchtbar, wie die Furien, bleibt die Miihe der Armen. Achl und sau- mest du noch? Denn vol! Dann, dann, o ihr Freuden Athens! Hin nach Hellas schaue das Volk, und weinend und dankend Sanftige sich in Erinnerungen der stolze Triimiphtag.


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Aber bliihet indess, bis unsre Friichte beginnen, Bliiht, ihr Garten Joniens! Aber du, unsterblich, wenn auch der Grie- chengesang schon Dich nicht feiert, wie sonst, aus deinen Woogen, o Meergott!

Tone mir in die Seele noch oft, dass iiber den Wassem Furchtlosrege der Geist, dem Schwimmer gleich, in der Starken Frischem Gliike sich iib', und die Gottersprache, das Wechseln Und das Werden versteh', und wenn die reissende Zeit mir Zu gewaltig das Haupt ergreifft und die Noth und das Irrsaal Unter Sterblichen mir mein sterblich Leben erschiittert, Lass der Stille mich dann in deiner Tiefe gedenken. Cold the Walls stand And wordless, in the wind The weathercocks are rattling. And all around, from sanctum to sanctum. Runs the refreshing, the now-melodious stream, Till the house and its cold blue shadows.

And a marveling seized The souls of the smitten and night Was over the eyes of the best. For man can do much; he compels with his art The flood and the rock and the fury of fire; Man is puffed up and heeds not The sword, but many a mighty one Lies there struck down by the gods, and almost Resembles the hunted— which, Urged by sweet youth. Roams unrestingly over the mountains and feels Its strength in the noonday heat.

But when holy Twilight descends with the dancing zephyrs, and. With the cooler ray, the spirit of joy Comes to the soulful earth, then it succumbs. Unaccustomed to beauty, and slimibers in wakeful sleep Before the approach of the stars. So we. For with many The hght faded out of their eyes at the sight of the friendly, The god-sent gifts from Ionia, From burning Arabia; but never Once did the soul of those sleepers Rejoice at the lovable teaching, the lordly psalms, though a few Watched.

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And often they journeyed Contented among you, you dwellers in beautiful cities. Sat at the contests, the games where the hero invisibly. Secretly sat as of old with the poets. Watching the wrestlers and smilingly praising, Himself full of praise, the gravely indolent children. O what a ceaseless loving it was and still is! For we still, though divided, think of each other. Dwellers upon the glorious isthmus. But if you And this must be said , if you ancients Spoke not the Word, whence should it come?

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So we name you in all your Holy necessity, Naturel from whom, as though stepping Fresh from the bath. The limbs of the god-bom appear. Yet almost we live like the orphans. All is as it was, perhaps— only that tenderness Comes not again, though young lovers, Wistful of childhood, are strangers no more in the house. Threefold they live like the first Sons of the morning. And faith was not given Vainly into our hearts; Not us, but you also it safeguards, you Children of destiny, truly, and there Where the sanctities are, the arms of the Word Which you left for us fumblers and gropers at your de- parture.